Unser 7C-Ansatz erklärt
Kultur als Katalysator für Gemeinwohl-orientierte (Stand-)Ortentwicklung Viele Kommunen, Kulturbetriebe und Sozialunternehmen stehen vor ähnlichen Fragen: Wie lassen sich brachliegende Standorte
Wir bieten nicht nur Konzepte an, sondern prozesshafte
Transformationen an, die gleichzeitig strategisch, ko-kreativ und Gemeinwohl-orientiert sind.
Wir inspirieren und unterstützen Menschen konkret dabei, Orte zu schaffen, an denen sie sich zugehörig fühlen und selbstwirksam handeln.
Wir arbeiten mit und für Gemeinwohl-orientierte Akteur:innen.

Benedikt hat einen interdisziplinären Hintergrund aus Gemeinwohl-orientierter Stadtentwicklung, Kunst im öffentlichen Raum, DIY Urbanismus und sozialem Unternehmertum.
Aus meiner über 10-jährigen Erfahrung in temporärer Architektur, kollaborativer Stadtgestaltung und Urbaner Praxis habe ich viel über “Dritte Orte” – also die (Stand-)Orte, die uns ein “Zuhause” außerhalb der eigenen vier Wände schaffen können – gelernt. Und das nicht nur in der Theorie, sondern auch in der Praxis.
Früh wurde mir dabei klar, dass Kunst und Kultur eine zentrale Rolle spielen können, wenn wir die (Stand-)Orte von morgen als eine gemeinsame Vision verstehen. Deshalb braucht es kulturelle Experimente im öffentlichen Raum, die partizipativ und ortsspezifsch Menschen dazu einladen, ihre Perspektiven miteinzubringen.
Und eins darf dabei unbedingt nicht zu kurz kommen: Selbermachen! Auch insbesondere in Zeiten von KI geht nichts darüber selbst anzupacken und Menschen vor Ort mit allen Sinnen kennenzulernen. Schweiß und (Lach-)Tränen bringen letztlich mehr Menschen zusammen als jede Partizipationsveranstaltung.
Nach vielen Jahren in den Schnittstellen von Stadtentwicklung, Kunst und Zivilgesellschaft habe ich mich an einen Satz erinnert: “Umgekehrt wird ein Unternehmen draus” (u-institut) und damit die Kunst zum Katalysator von “dritten” (Stand-)Orten von morgen: offen, regenerativ, wirtschaftlich tragfähig und Gemeinwohl-orientiert.

Was sind die Grundlagen für deine Vision? Wo ensteht dein Stand-Ort?

Welche lokalen Expert:innen übernehmen Verantwortung für wen?

Welche Modelle schaffen soziale und wirtschaftliche Rendite?

Welche Story erzählt dein Stand-Ort für deine Region?

Wie organisieren wir Raum für Ko-Kreation und Selbst-Organisation?

Welche kreativen Pilotprojekte generieren Lernmomente ?

Welche lokalen Transformationspotentiale wirken nachhaltig?
Interdisziplinäre Partnerschaften.





Kultur als Katalysator für Gemeinwohl-orientierte (Stand-)Ortentwicklung Viele Kommunen, Kulturbetriebe und Sozialunternehmen stehen vor ähnlichen Fragen: Wie lassen sich brachliegende Standorte
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