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Gemeinsam Verantwortung für gute Orte übernehmen.
Wir begleiten Organisationen dabei, lebendige Orte, tragfähige Kooperationen und langfristige gesellschaftliche Wirkung zu entwickeln.

Viele Orte haben Potenzial. Wenige werden gemeinsam getragen.

Gute Ideen bleiben Konzepte. Fördermittel laufen aus. Engagement verteilt sich auf wenige Schultern. Organisationen arbeiten nebeneinander statt miteinander. Orte verlieren an Bedeutung. Verantwortung sieht anders aus.

Wir helfen dabei, tragfähige Kooperationen zu entwickeln – damit Orte entstehen, die zukunftsfähig sind.

Beziehungen stärken Menschen und bringen Organisationen zusammen. Perspektiven aus unterschiedlichen Interessen zu entwickeln, lässt eine gemeinsame Richtung entstehen. Durch langfristige Kooperationen lassen sich Ressourcen sparen und Wirkung verstetigen.

Wir wissen, wie herausfordernd es ist, unterschiedliche Interessen zusammenzubringen und gleichzeitig Förderlogiken, Politik und lokale Bedürfnisse im Blick zu behalten.

Seit vielen Jahren begleiten wir Kommunen, Kulturinstitutionen und engagierte Unternehmen dabei, tragfähige und ortsbezogene Kooperationen aufzubauen. Mit Good Places bringen über 10 Jahre Projekterfahrungen zusammen.

Benedikt

Kurator sozialer Räume

Benedikt bewegt sich seit über zehn Jahren an der Schnittstelle von Architektur, Stadtentwicklung, Kunst, Wissenschaft und Beteiligung. Ob als Mitgründer von Guerilla Architects, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Leibniz Universität Hannover, Projektleiter für Kunst im Stadtraum oder Vorstandsmitglied von Urbane Praxis e. V. – ihn verbindet die Frage, wie Orte entstehen können, die gesellschaftlichen Wandel ermöglichen.

Bei Good Places verantwortet Benedikt die strategische Entwicklung von Orten und Prozessen. Er begleitet Organisationen dabei, unterschiedliche Perspektiven zusammenzuführen, gemeinsame Zukunftsbilder zu entwickeln und aus komplexen Herausforderungen tragfähige Strategien abzuleiten. Dabei versteht er Kultur nicht als schmückendes Beiwerk, sondern als Katalysator für Innovation, Identifikation und Zusammenarbeit. Seine besondere Stärke liegt darin, räumliche Transformationen so zu gestalten, dass wirtschaftliche Tragfähigkeit, soziale Teilhabe und ökologische Verantwortung gemeinsam gedacht werden.

Benedikt Stoll, Dipl-Ing Architektur (KIT) und MRes Urban Design (UCL)

Alexander

Entwickler tragfähiger Orte

Alexander begleitet seit über zehn Jahren Jahren Projekte an der Schnittstelle von Quartiersentwicklung, Social Economy, Zwischennutzung und regionaler Zusammenarbeit. Sein Fokus liegt darauf, gute Ideen in tragfähige Strukturen zu übersetzen und Orte langfristig organisatorisch, wirtschaftlich und gemeinschaftlich zu verankern. Zudem bringt er internationale Erfahrungen von Meanwhile Space aus England mit.

Bei Good Places entwickelt Alexander Geschäfts- und Betriebsmodelle für Dritte Orte, baut lokale Netzwerke auf und begleitet Organisationen dabei, Verantwortung dauerhaft in der Gemeinschaft zu verankern. Er bringt Akteur:innen aus Zivilgesellschaft, Verwaltung, Wirtschaft und Kultur zusammen und schafft die Voraussetzungen dafür, dass aus engagierten Initiativen langfristig funktionierende Orte entstehen. Seine Stärke liegt darin, strategische Konzepte in konkrete Umsetzung zu überführen und regionale Wertschöpfung mit gesellschaftlicher Wirkung zu verbinden.

Alexander Lauschke, Magister Artium in Kulturwissenschaft, Politik und Publizistik (HU und FU Berlin)

Unsere Projekthistorie.

Wir arbeiten mit Organisationen, die Verantwortung für ihre Stand-Orte und Regionen übernehmen wollen. Mit Kommunen, die öffentliche Orte neu beleben möchten. Mit Museen und Bibliotheken, die gesellschaftlich relevanter werden wollen. Mit Gemeinwohl-orientierten Unternehmen, die Kooperationen aufbauen möchten. Mit Stiftungen, die die nachhaltige Wirkung ihrer Förderung stärken wollen.

*grau hinterlegt: Projekte aus vorherigen Arbeitsverhältnissen.

Unser Angebot: Orte kollaborativ entwickeln.

Gemeinsam schaffen wir zukunftsfähige Stand-Orte: auf Augenhöhe, systemisch, kollaborativ und mit konkreten Ergebnissen. Unsere 5C Module geben diesem Prozess Struktur.

Schritt 1 - Verstehen

Was braucht dieser Ort? Was braucht das Team? Wer gehört dazu? Was sind die eigentlichen Themen vor Ort?

Schritt 2 - Verbinden

Die passenden Menschen. Die passenden Organisationen. Die passenden Perspektiven.

Schritt 3 - Verankern

Pilotprojekte. Kooperationen. Governance. Langfristige Verantwortung.

Community

Welche lokalen Expert:innen übernehmen Verantwortung für welche Interessen?

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Commons

Welche Modelle schaffen wirtschaftliche, soziale und ökologische Rendite?

Communication

Welche Geschichten erzählt der Ort für deine Gemeinschaft und deine Region?

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Culture

Wie organisieren wir Raum für Ko-Kreation und Selbst-Organisation?

Change

Welche lokalen Potentiale können langfristig wirken und woran messen wir das?

Unsere Vision.

Wir glauben an "Dritte Orte" - an das Zuhause außerhalb der eigenen 4 Wände - an jedem Stand-Ort und in jedem Stadtteil. Wenn alle damit angesprochen sein sollen, braucht es viele Stand-Orte, an denen sich unterschiedliche Communities zuhause fühlen können und verschiedene Organisationen Verantwortung für das Gemeinwohl tragen. Und das geht nur im regenerativen Dreiklang von Wirtschaft, Gesellschaft und Natur, um langfristigen Mehrwert und lokale Wirkung für alle Beteiligten zu erzeugen.

Wollen wir zusammen Verantwortung verorten?

Ein kurzes Erstgespräch gibt Ihnen die passenden Impulse.

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