Gute Ideen bleiben Konzepte. Fördermittel laufen aus. Engagement verteilt sich auf wenige Schultern. Organisationen arbeiten nebeneinander statt miteinander. Orte verlieren an Bedeutung. Verantwortung sieht anders aus.
Beziehungen stärken Menschen und bringen Organisationen zusammen. Perspektiven aus unterschiedlichen Interessen zu entwickeln, lässt eine gemeinsame Richtung entstehen. Durch langfristige Kooperationen lassen sich Ressourcen sparen und Wirkung verstetigen.

Kurator sozialer Räume
Benedikt bewegt sich seit über zehn Jahren an der Schnittstelle von Architektur, Stadtentwicklung, Kunst, Wissenschaft und Beteiligung. Ob als Mitgründer von Guerilla Architects, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Leibniz Universität Hannover, Projektleiter für Kunst im Stadtraum oder Vorstandsmitglied von Urbane Praxis e. V. – ihn verbindet die Frage, wie Orte entstehen können, die gesellschaftlichen Wandel ermöglichen.
Bei Good Places verantwortet Benedikt die strategische Entwicklung von Orten und Prozessen. Er begleitet Organisationen dabei, unterschiedliche Perspektiven zusammenzuführen, gemeinsame Zukunftsbilder zu entwickeln und aus komplexen Herausforderungen tragfähige Strategien abzuleiten. Dabei versteht er Kultur nicht als schmückendes Beiwerk, sondern als Katalysator für Innovation, Identifikation und Zusammenarbeit. Seine besondere Stärke liegt darin, räumliche Transformationen so zu gestalten, dass wirtschaftliche Tragfähigkeit, soziale Teilhabe und ökologische Verantwortung gemeinsam gedacht werden.
Benedikt Stoll, Dipl-Ing Architektur (KIT) und MRes Urban Design (UCL)

Entwickler tragfähiger Orte
Alexander begleitet seit über zehn Jahren Jahren Projekte an der Schnittstelle von Quartiersentwicklung, Social Economy, Zwischennutzung und regionaler Zusammenarbeit. Sein Fokus liegt darauf, gute Ideen in tragfähige Strukturen zu übersetzen und Orte langfristig organisatorisch, wirtschaftlich und gemeinschaftlich zu verankern. Zudem bringt er internationale Erfahrungen von Meanwhile Space aus England mit.
Bei Good Places entwickelt Alexander Geschäfts- und Betriebsmodelle für Dritte Orte, baut lokale Netzwerke auf und begleitet Organisationen dabei, Verantwortung dauerhaft in der Gemeinschaft zu verankern. Er bringt Akteur:innen aus Zivilgesellschaft, Verwaltung, Wirtschaft und Kultur zusammen und schafft die Voraussetzungen dafür, dass aus engagierten Initiativen langfristig funktionierende Orte entstehen. Seine Stärke liegt darin, strategische Konzepte in konkrete Umsetzung zu überführen und regionale Wertschöpfung mit gesellschaftlicher Wirkung zu verbinden.
Alexander Lauschke, Magister Artium in Kulturwissenschaft, Politik und Publizistik (HU und FU Berlin)










Was braucht dieser Ort? Was braucht das Team? Wer gehört dazu? Was sind die eigentlichen Themen vor Ort?

Die passenden Menschen. Die passenden Organisationen. Die passenden Perspektiven.

Pilotprojekte. Kooperationen. Governance. Langfristige Verantwortung.

Welche lokalen Expert:innen übernehmen Verantwortung für welche Interessen?

Welche Modelle schaffen wirtschaftliche, soziale und ökologische Rendite?

Welche Geschichten erzählt der Ort für deine Gemeinschaft und deine Region?

Wie organisieren wir Raum für Ko-Kreation und Selbst-Organisation?

Welche lokalen Potentiale können langfristig wirken und woran messen wir das?



Ein kurzes Erstgespräch gibt Ihnen die passenden Impulse.
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