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Good Places entwickelt unter-genutzte Orte und schafft lokale Wirkung. Mit dir.

Dein Begleitbüro für regenerative Standort- und Stadtteil-Entwicklung.

Du willst mehr Teilhabe, mehr Wirkung oder mehr Relevanz an deinem Stand-Ort?

Wir bieten nicht nur Konzepte an, sondern Gemeinwohl-orientierte Transformationsbegleitungen: auf Augenhöhe, systemisch, regenerativ und mit konkreten Ergebnissen.

Unser Purpose.

Wir inspirieren und unterstützen Menschen konkret dabei, Orte zu schaffen, an denen sie sich zugehörig fühlen und selbstwirksam handeln. 

Wir arbeiten mit und für Gemeinwohl-orientierte Organisationen und Sozial-Unternehmen.

Deine Ansprechpartner.

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Benedikt Stoll

Ko-Gründer + Geschäftsführung

Benedikt hat einen interdisziplinären Hintergrund aus Gemeinwohl-orientierter Stadtentwicklung, partizipativer Kunst im öffentlichen Raum, DIY Organisationsentwicklung und sozialem Unternehmertum.

Aus meiner über 10-jährigen Erfahrung in temporärer Architektur, kollaborativer Stadtgestaltung und Urbaner Praxis habe ich viel über „Dritte Orte“ – also die Stand-Orte, die uns ein „Zuhause“ außerhalb der eigenen vier Wände schaffen können – gelernt. Und das nicht nur in der Theorie, sondern auch in der Praxis.

Früh wurde mir dabei klar, dass Kunst und Kultur eine zentrale Rolle spielen können, wenn wir die Stand-Orte von morgen als eine gemeinsame Vision verstehen. Deshalb braucht es kulturelle Experimente im öffentlichen Raum, die partizipativ und ortsspezifsch Menschen dazu einladen, ihre Perspektiven miteinzubringen. 

Und eins darf dabei unbedingt nicht zu kurz kommen: Selbermachen! Auch insbesondere in Zeiten von KI geht nichts darüber selbst anzupacken und Menschen vor Ort mit allen Sinnen kennenzulernen. Schweiß und (Lach-)Tränen bringen letztlich mehr Menschen zusammen als jede Partizipationsveranstaltung.

Nach vielen Jahren in den Schnittstellen von Stadtentwicklung, Kunst und Zivilgesellschaft habe ich mich an einen Satz erinnert: „Umgekehrt wird ein Unternehmen draus“ (u-institut) und damit wird die Kunst zum Katalysator von „Dritten Stand-Orten“ von morgen: einladend, regenerativ, tragfähig und Gemeinwohl-orientiert.

Alexander Lauschke

Ko-Gründer + Geschäftsführung

Alexander arbeitet mit Nachbarschaften daran, Orte aufzubauen, die langfristig tragen – an der Schnittstelle von sozialer Quartiersentwicklung, Zwischennutzung, Social Economy und interkultureller Kommunikation.

Mich faszinieren Orte, an denen Unterschiedliches zusammenkommt: Architektur, Ideen, Menschen und Natur. Vor gut zehn Jahren stand ich auf einem ungenutzten Parkplatz im Norden von London. Ein Jahr später war er ein lebendiger Treffpunkt für Nachbarschaft und Kleinunternehmen – und ich als Projektmanager mittendrin. Ich habe Menschen, Verwaltung, Ideen und Ressourcen zusammengebracht und aus Leerstellen Orte mit Energie entwickelt. Seitdem lässt mich die Frage nicht mehr los, wie man Dritte Orte richtig macht.

Gute Ideen und fertig gedachte Orte reichen nicht. Dritte Orte müssen fest in der Gemeinschaft verankert sein – getragen von den Menschen, die dort leben und arbeiten. Sie müssen anschlussfähig sein an das, was bereits da ist. Sonst bleiben sie Projekte auf Zeit. Für mich liegt die eigentliche Arbeit darin, unterschiedliche Perspektiven zusammenzuführen und in ein gemeinsames Handeln zu bringen. Denn erst aus starken Allianzen und regionalen Netzwerken entstehen gute Orte, nicht (nur) aus umgenutzten Immobilien.

Ich habe eng mit kleinen Unternehmen und lokalen Initiativen daran gearbeitet, aus Ideen tragfähige Strukturen zu machen: durch realistische Geschäfts- und Betriebsmodelle sowie die Gestaltung von Räumen, in denen sich Dinge entwickeln können. Ein Dritter Ort kann noch so gut angenommen sein, er muss sich tragen können – nicht nur sozial, sondern auch wirtschaftlich. Erst der Beitrag zur lokalen Wertschöpfung ermöglicht es, dass er ein langfristiger Anker der Gemeinschaft wird.

Ich habe oft erlebt, dass gute Projekte daran scheitern, dass sie zu abstrakt, zu sehr von außen und zu wenig aus Perspektive der verschiedenen Nutzer:innen gedacht werden. Die Herausforderung ist es, eine gemeinsame Sprache zu entwickeln, die Orientierung gibt und zugleich offen bleibt für Mitgestaltung. Es geht darum, die Sprachen ganz unterschiedlicher Beteiligter zu verstehen und zu übersetzen: interkulturell und intergenerationell, inklusiv und empathisch.

Unser Ansatz: die 5C Module.

Gemeinsam schaffen wir einladende und zukunftsfähige Stand-Orte: auf Augenhöhe, systemisch, regenerativ und mit konkreten Ergebnissen.

Community

Welche lokalen Expert:innen übernehmen Verantwortung für welche Stakeholder?

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Commons

Welche Modelle schaffen wirtschaftliche, soziale und ökologische Rendite?

Communication

Welche Story erzählt dein Stand-Ort für deine Community und deine Region?

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Culture

Wie organisieren wir Raum für Ko-Kreation und Selbst-Organisation?

Change

Welche lokalen Potentiale können langfristig wirken und woran messen wir das?

Unser Netzwerk.

Wir arbeiten mit interdisziplinären und internationalen Partner:innen zusammen.

Unser Blog.

Good Practices aus Stadtentwicklung, Kultur und Sozial-Unternehmertum.

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